Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient für gegenwartsbezogene Forschung und Dokumentation e.V. (DAVO) schreibt hiermit den DAVO-Dissertationspreis 2026
Ausgezeichnet werden die besten deutsch- oder englischsprachigen Dissertationen im Bereich der gegenwartsbezogenen Forschung mit Bezug zu Nordafrika, dem Nahen/Mittleren Osten und Westasien. Berücksichtigt werden Dissertationen, die im Jahr 2025 von aktuellen DAVO-Mitgliedern an ihren Universitäten eingereicht wurden.
Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.
Eine Bewerbung kann sowohl eigenständig erfolgen als auch durch Vorschlag von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern der jeweiligen Disziplin. Weitere Informationen
Die Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht (GAIR) lobt zum 4. Mal den GAIR-Dissertationspreis aus
Die Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht (GAIR) lobt zum 4. Mal den GAIR-Dissertationspreis aus. Hiermit soll erneut eine Arbeit im Bereich des islamischen Rechts bzw. des Rechts in den arabischen bzw. islamisch geprägten Staaten gewürdigt werden. Der Preis ist mit 500,- € dotiert. Die Dissertation soll in den Jahren 2023–2025 mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein. Nominierungen können von Hochschullehrer:innen (Professor:innen, Privatdozent:innen, Wissenschaftler:innen mit Betreuungsrecht und Rechtspraktikern mit einschlägiger Expertise) eingereicht werden. Selbstnominierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen
Ausschreibung: Das neue Käte Hamburger Kolleg „Rohstoffwelten – Kulturen im Umbruch“ nimmt ab sofort Bewerbungen für Stipendien entgegen
Seit über fünfzig Jahren wissen wir, dass fossile Lebensweisen nicht fortgesetzt werden können. Der globale Wandel hin zur Dekarbonisierung ist jedoch nicht nur eine technologische Substitution von Öl durch Lithium, Kohle durch Wasserstoff und Verbrennungsmotoren durch Batterien. Es handelt sich um einen tiefgreifenden zivilisatorischen Wandel, eine neue Sattelzeit im Sinne von Reinhart Koselleck, die die Art und Weise, wie Gesellschaften Rohstoffe denken, produzieren, zirkulieren lassen und mit ihnen leben, neu gestaltet. Das Käte Hamburger Kolleg „Rohstoffwelten – Kulturen im Umbruch“ nimmt diesen epochalen Wandel zum Ausgangspunkt. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Käte Hamburger Kolleg ist als internationales und interdisziplinäres Forschungszentrum konzipiert, das sich den kulturellen, politischen und sozialen Dimensionen globaler materieller Transformationen widmet. Weitere Informationen
